Wie aus einer schlechten Nachricht eine gute wird
Sparkassen sind Arbeitgeber, die ihre soziale Verantwortung ernst nehmen und ihren Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze bieten. Auch bei der Umsetzung von Restrukturierungen steht die Suche nach internen Alternativen für betroffene Mitarbeiter im Vordergrund. Dennoch können schwierige Beschäftigungssituationen entstehen, wenn personelle Veränderungen anstehen und Lösungen nicht sichtbar werden. Wie diese schwierigen Beschäftigungssituationen konfliktfrei aufgelöst werden können, zeigen die Autoren im zweiten Teil ihrer Beitragsserie Lösungswege auf.
Weiterlesen..."Schwerkrankes" Arbeitsverhältnis heilen durch Gesundheitsmanagement
Banken und Sparkassen sind allein schon aus wirtschaftlichen Gründen sowie ihrer sozialen Verpflichtung daran interessiert, alle Mitarbeiter bestmöglich in den Arbeitsprozess zu integrieren. Dies ist bei langzeitkranken Beschäftigten in vielen Fällen nicht mehr möglich. Wiedereingliederungsversuche scheitern, ein schwieriges Arbeitsverhältnis zwischen Mitarbeiter und Arbeitgeber kann die Folge sein – oft voller Spannungen, Missverständnisse und Enttäuschungen. Die Autoren zeigen im ersten Teil einer Beitragsserie Lösungswege auf.
Weiterlesen...20. DGFP-Kongress und die 1. DGFP-Personaldienstleistungsbörse
Die Bertschat & Hundertmark Gruppe ist Premiumsponsor für den 20. DGFP-Kongress und die 1. DGFP-Personaldienstleistungsbörse am 7./8. Mai 2012 im Congress Center Frankfurt am Main.
Weiterlesen...Bilanzierung von Abfindungen
Wenn Abfindungszahlungen an ausscheidende Arbeitnehmer gezahlt werden, handelt es sich handelsrechtlich um Personalaufwand, der in der Gewinn- und Verlustrechnung auszuweisen ist und den Gewinn mindert.
Weiterlesen...Weihnachten ist nicht nur da, wo Lichter brennen
... sondern überall dort, wo wir alle die Welt ein wenig heller machen. Die Bertschat & Hundertmark Gruppe nimmt ihre soziale Verantwortung ernst. Mit der Unterstützung der Sophie-Scholl-Schule, einer integrativen Grundschule für Kinder mit und ohne Behinderungen, sowie von verschiedenen karitativen Projekten vor Ort, tragen wir dazu bei, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
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