Mit B&H in drei Schritten zur
erfolgreichen Workforce Transformation
Eine Workforce Transformation ist meistens ein komplexes Projekt, das eine Vielzahl strategischer, rechtlicher, kommunikativer und organisatorischer Herausforderungen mit sich bringt. Daher empfehlen wir unseren Projektpartnern in jedem Fall ein strukturiertes Vorgehen.
Hierfür haben sich in der 20-jährigen B&H-Beratungspraxis als Einstieg die folgenden drei Schritte bewährt:
Erste Ansatzpunkte hierfür ergeben sich aus der Beantwortung grundlegender Fragen - wie beispielsweise:
- Wie „transformationsmüde“ sind die Mitarbeitenden?
- Welche Grenzen setzt die vorherrschende Kultur?
- Welche Möglichkeiten bieten sich durch die Einbindung von Betriebsräten?
- Durch welche Formate unterstützt man Mitarbeitende, die bisher keine neuen Perspektiven finden konnten?
- Welche Beiträge können smarte Projektsteuerung und Kommunikation leisten?
Die Zielsetzungen in Workforce Transformation-Projekten sind auf den ersten Blick häufig divergierend. Dies liegt nicht zuletzt an dem Spannungsfeld zwischen den unternehmerischen Erfordernissen und den individuellen Interessen der Mitarbeitenden. Daher sollten beispielsweise Freiwilligenprogramme so ausgestaltet sein, dass die Mitarbeitenden maximale Transparenz bezüglich der persönlichen Konsequenzen eines Aufhebungsvertrags erhalten.
Zeit ist der Faktor bei einer Workforce Transformation, der am häufigsten unterschätzt wird. Dies zeigt sich insbesondere darin, dass das vermeintliche Ende des Projektes zu früh "ausgerufen" wird. Hier werden enorme Chancen verpasst, wenn man mögliche Szenarien zur Weiterentwicklung des Workforce Transformation-Prozesses außen vor lässt.
Unsere konkreten Leistungen
für Workforce Transformation-Projekte
Sie fragen sich, was wir konkret zu Ihrer erfolgreichen Workforce Transformation beitragen können? Erste Antworten finden Sie auf der folgenden Seite.
Ihr Ansprechpartner
Tim Gerhards
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